Kunsthalle der Sparkassenstiftung Lüneburg

ELBQUELLE

JÖRG IMMENDORFF

Das druckgrafische Werk

 

Das grafische Werk

11. 6.–16. 7. 2017

 

Mit der Ausstellung ELBQUELLE zeigt die Kunsthalle der Sparkassenstiftung Lüneburg erstmalig einen umfassenden Überblick über das grafische Werk des 1945 In Bleckede geborenen und 2007 in Düsseldorf gestorbenen berühmten Malers Jörg Immendorff.

Jörg Immendorff zählte zu den bekanntesten Künstlern Deutschlands. Frühzeitig malte er realistisch, ganz im Gegensatz zu vielen anderen Künstlern seiner Generation, die sich im Nachhall des Zweiten Weltkrieges und in Abkehr zu den Traditionen, die sie durch die Zeit des Nationalsozialismus belastet sahen, der gegenstandslosen Kunst zuwandten.

Die Druckgrafik nimmt im Gesamtwerk Immendorffs einen wichtigen Raum ein. Mit den künstlerischen Ausdrucksformen der Druckgrafik experimentierte Jörg Immendorff als ein souveräner Meister.

 

Hohe Wasser, 1988, Mischtechnik/Leinwand, 245 x 370 cm

FRANEK

         Zeitsprung

 

26. 3.–16. 4. 2017

Eröffnung am Sonntag, 26. März,  11.30 Uhr

 

Lesung und Gespräch mit der Künstlerin über ihr Buch: „als die Soldaten Schäfer waren“ am Sonntag, 9. April, um 15 Uhr

 

FRANEK ist Malerin, Zeichnerin, Grafikerin. Plastiken, Fotos, Filme und Aufzeichnungen ergänzen ihr Werk.  „Sie ist eine der einfallreichsten und spannendsten bildenden Künstlerinnen der Gegenwart.“ (Ludwig Zerull).

 

Ihr Werk umfasst frühe Radierungen, Land-Art Arbeiten in der Nazca Wüste, S-8 Filme, Recherchen im indianischen Kulturbereich, Plastiken, Bricolagen und immer wieder großformatige Bilder. In ihrem Buch: „als die Soldaten Schäfer waren“ untersucht sie den Einfluss ihrer Kindheit auf ihr Werk -  ein breites facettenreiches Spektrum künstlerischer Auseinandersetzung mit dem Blick aus der Vergangenheit über die Gegenwart in die Zukunft.

 

FRANEK lebt und arbeitet in Radegast und Berlin.

 

 

undercover 1, 2017, Mischtechnik auf Leinwand, 140 x 120 cm

frühere Ausstellungen

PAINTING

XX

 

1. 5.–28. 5.

Eröffnung am am So., 30. 4. um 16 Uhr

Kunsthalle der Sparkassenstiftung Lüneburg

 

 

 

 

Anfang 2015 gründete sich das MalerinnenNetzWerk Berlin-Leipzig (kurz MNW) zunächst aus zwei losen Zirkeln. Mittlerweile nutzen die 27 Künstlerinnen die Synergieeffekte ihres Netzwerks, um die gemeinsame Energie für die Malerei von Frauen – in einem nach wie vor von Männern dominierten Feld – voranzutreiben.

Nach Ausstellungen u. a. im Kreuzberg Pavillon (Berlin) und in der Galerie Dukan (Leipzig) ist das MNW nun mit anderen geladenen Künstlerinnen zu Gast in der Kunsthalle der Sparkassenstiftung Lüneburg.