EIN LICHT UNTER VIELEN
 Analoge Illumination

16.–19. 2.

Eröffnung am 16. 2. 2017

Dahinter stehen Sebastian Gottheit aka Buddy und Julian Hayes.

Bei ihnen trifft alt auf jung und Licht auf Raum. Alt auf jung nicht, weil der eine ein alter Hase und der andere ein junger Spund ist, nein. Viel mehr, weil ihre Kunst aus alter Technik neues und junges Licht zaubert.

Ihre Kunst sind analoge Illuminationen und diese tragen sie nun 2014 quer durchs Land, zu Orten, die wir alle kennen und seit 2015 sind sie auch ein fester Bestandteil von RSNZRFLXN Booking, dem Label verschiedener DJs und Lichtkünstler. Sie verwenden Dia- und Overheadprojektoren und werfen dessen warmes Licht durch geschliffene Linsen, Folien und andere Medien, um den erwählten Ort einzukleiden. Diese Medien und Formen entwerfen sie entweder selbst oder sie greifen auf Motive und Charaktere von Human Flashboy oder anderen Künstlerfreunden zurück. So können ihre Projektionen starr oder bewegt sein, riesig oder dezent, natürlich oder surreal. Räume und starre Wände werden lebendig, Wälder, Wiesen und Bäume bekommen ein neues Kleid.

Warum analog?

Die Güte des Lichts ist eine andere und abgespieltes Licht finden wir überall. Außerdem: Analog ist, von der Qualität her betrachtet, wie Schallplatten zu mp3.“ sagt Buddy. Und genau darum soll es gehen. Um die Betrachtung der Dinge, um die Veränderung der Wahrnehmung, um die Reflexion und die Bedeutung eines jeden Lichts, sind es noch so viele.