25.3. – 9.4.

Artrium

Eröffnung am Samstag, 25. März um 16 Uhr

 

 

 

 

Regine Tarara

„Es gibt Maler/innen, die sich immer wieder neu erfinden, und solche, die über Jahre ihre eigene, unverkennbare Handschrift entwickelt haben. Zur letzteren gehört ganz sicher die Lüneburgerin Regine Tarara. Dabei ist es nicht einmal so einfach das Spezifische in Stichworten zu bündeln. Es sind die Farben, die Formen, die Flächenstrukturen – vielleicht die Empfindungen... Landschaften also.

Der Horizont trennt die Elemente, die Assoziation ist klar. Die Arbeiten tragen Namen wie „Wintertag“, „Frühsommer“ und „Heidelandschaft“. Das sind Titel, die eine Zuordnung sicherstellen, aber  nicht unbedingt den Zugang zu den Werken erleichtern. Tatsächlich geht es Regine Tarara eher darum, die Aura von Wärme und Kälte, Sonnenflut und Wolkenmelancholie, Nähe und Distanz einzufangen. „Die Landschaft“ sagt Regine Tarara, „ist nur der Anlass“, also nicht das Ziel – keine Reiseerinnerungen, keine Verortungen“

 

(Lüneburger Landeszeitung vom 15.11.2014).